Pilgern am Goldenen Samstag von Rauris nach Embach

7:00Uhr Michaelskapelle, Pilgersegen, Morgendämmerung,…obwohl es außen kalt war, verspürten wir im Herzen viel Wärme.
Beim symbolischen Überschreiten der Gemeindegrenze beschäftigten wir uns mit eigenen Grenzerfahrungen. Zeitweise im Schweigen gehend, wurden in Gedanken besondere Fürbitten formuliert und brachten sie zur Gottesmutter nach Embach.
Den feierlichen Gottesdienst, zelebriert vom Rauriser Pfarrer Josef Hermann Fuchs und Kooperator Christian Walch, umrahmte die Rauriser Chorgemeinschaft musikalisch mit wohlklingenden Liedern.
Anschließend ging`s zum Schmerzensmann in der Kalvarienkapelle und zur Pieta in Maria Elend und wir hielten dort innere Einkehr.
Nach all der geistigen Nahrung ließen wir uns die heiße Suppe und die süßen Kreationen im Gasthaus schmecken.
Beim Rückweg wurden wir in Rauris von warmen, schneeschmelzenden, glitzernden Sonnenstrahlen empfangen.
Ich freute mich über jede/n Teilnehmer/in und besonders über die drei „Embacher Mädels“, die uns auf dem Hinweg begleiteten.
Es war wieder (wie beim Pilgern üblich) eine sehr nette Gemeinschaft.
(Claudia Huber)

 

 

Pilgern am Goldenen Samstag von Goldegg nach Embach

Am 1. Goldenen Samstag, den 5. Oktober 2013, pilgerten wir von Goldegg nach Embach.
Unter dem Thema „Mit Maria verwurzelt sein in dir“ marschierten wir los und hielten unter einer Birke am Böndlsee. Am Bild des Baumes sprachen wir von den Wurzeln, die unsichtbar sind und doch für den Halt des Baumes bei Sturm und Wetter wichtig sind.
Dies führte uns zu den Gedanken: „Wie schaut es mit meinen Glaubenswurzeln aus? – Was hindert uns, tief zu wurzeln?“

In Lend hörten wir von Pfr. Oswald Scherer viel Interessantes über die Kirche in Lend.

Mit dem Gedanken „Wer Gottes Weisungen in sein Herz nimmt, der gleicht einem Baum, der am Wasser steht!“ gingen wir schweigend den Berg hinauf zur Kirche in Embach. Mit dem Gottesdienst in der Pfarrkirche Embach endete dieser Pilgertag.
(Bericht von Edith Trentini)