2015 Oktober Am ersten goldenen Samstag, 3. Oktober pilgernd unterwegs

Geplant war unser Pilgertag von Dienten über den Böndlsee nach Embach.

Eine Baustelle lehrte uns, dass „pilgern wie das Leben ist“, denn der geplante Weg musste trotz Rückfragen bei den zuständigen Stellen kurzfristig geändert werden.
So pilgerten wir mit insgesamt 19 Teilnehmern beginnend in der Kirche Goldegg nach Embach. Nach dem ersten Impuls in der Kirche zum Thema „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ ging es mit einer gut gelaunten Gruppe über Stock und Stein zum Böndlsee, wo wir uns am See versammelten.
Beim zweiten Impuls sollten uns zuerst die unruhige und dann die ruhige Seeoberfläche hinführen, was in der Stille sichtbar wird. Welche Energie wir in die wichtigen Dinge des Lebens investieren, sollte uns ein Beispiel mit dem Glas und den unterschiedlich großen Steinen vor Augen führen.
Vom See ging es weiter zum Gasthof Pesbichl, wo wir mit einer köstlichen Suppe, Kaffee und Kuchen gestärkt wurden.
Nach der Mittagspause ging es von dort steil bergab nach Lend, wo wir einiges über die Kirchengeschichte von Pf. Oswald Scherer hörten. Gedanken zur Nachfolge Jesu begleiteten uns dann schweigend wieder bergauf Richtung Embach.
Dort etwas verspätet angekommen feierten wir gemeinsam Gottesdienst.
Danke an alle, auch jene, die uns im Gebet zu Hause begleitet haben.

Pilgerbegleiterinnen Wieser Resi und Trentini Edith

2015 Oktober Goldener Samstag von Rauris nach Maria Elend

Goldener Samstag – Von Rauris nach Maria Elend

Am Samstag, den 10. Oktober war es wieder soweit: um 7:00 traf sich eine gutgelaunte bunt gemischte Pilgergruppe unter der Leitung von Claudia Huber und Oswald Scherer in der Michaelskapelle in Rauris. Nach der Segnung durch Pfarrer GR Josef Fuchs marschierten wir erwartungsvoll los.
Unterwegs hielten wir zwei Rasten. Oswald Scherer gab Gebetsimpulse zum freudenreichen und schmerzhaften Rosenkranz und verknüpfte die Themen mit unserem Alltag. Ich konnte mir mitnehmen, dass besonders die Freude im täglichen Leben wichtig ist, damit man die Schwere leichter tragen kann. Selbstgebastelte Rosen von Claudia unterstützen unsere Gedanken.
In Embach angekommen durften wir einen wunderbaren Gottesdienst in der Kirche erleben. Danach gab es eine vorzügliche Pilgersuppe und anregende Gespräche im nahegelegenen Gasthaus. Gestärkt pilgerten wir nach Maria Elend, wo wir als Abschluss eine goldene Rose in Empfang nehmen durfte.
Nach dieser großartigen Erfahrung hoffe ich auf viele weitere Pilgerwanderungen.

Anneliese Haag