2016 April vorösterliche Pilgerwanderung

Pilgerwanderung am Pinzgauer  Marienweg – erstmals Pilgern im Schweigen

Am Dienstag in der Karwoche folgten gut 140 Frauen und Männer der Einladung zum vorösterlichen Pilgern auf dem Marienweg.

In der Lenzinger Kirche erteilte Dechant Roland Rasser der Gruppe vor dem Aufbruch den Pilgersegen. Dann ging es bei kühlem und trockenem Wetter zum Bachwinkl und von dort den Trebesinerweg entlang nach Kronreith in Maria Alm. Passende Impulse mit einer längeren Schweigeeinheit ermöglichten sehr individuelle Erfahrungen beim Gehen. Nach einer kräftigen Stärkung mit Suppe und Kuchen erfolgte der Abstieg nach Maria Alm.

Als Alternative dazu folgten heuer erstmalig 30 Pilger der Einladung von Pfr. Oswald Scherer zum Pilgern im Schweigen. Höhepunkte waren der Start bei der Rosenkranzkapelle, die Ersteigung der Aussichtwarte am Kühbichl sowie die stille Zeit in der Friedenskapelle in Maria Alm. Maria Steger, die Gründerin der Rosenkranzkapelle, sowie Walter Rinnertaler, Gründer der Friedenskapelle, stellten die Themen der jeweiligen Kapelle „Gebet“ sowie „Frieden“ als äußerst aktuell für unsere Zeit dar.

Gemeinsam wurde in der Wallfahrtskirche Maria Alm ein sehr feierlicher vorösterlicher Pilgergottesdienst gefeiert.

Es war ein besinnlicher Tag, der von den umsichtigen Begleiterinnen Resi Wieser, Edith Trentini, Claudia Huber und Pfarrer Oswald Scherer gut organisiert wurde.

(Text Krause Brigitte/Oswald Scherer)

 

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