Pilgerziel „Maria Schnee“ im Schnee

Pilgerziel „Maria Schnee“ im Schnee

Als Einführung in die Karwoche machten sich zwei Pilgergruppen auf den Weg nach Hochfilzen.

Seit 2010 gibt es die vorösterliche Pilgerwanderung auf dem Pinzgauer Marienweg.
Zum dritten Mal wurden zwei  ganz unterschiedliche Angebote gerne angenommen.
Heuer ganz passend zum Pilgerziel „Maria Schnee“ begann es mit Schneetreiben und endete im Sonnenschein.

Eine Gruppe machte sich mit 25 Pilgern im Schweigen auf den Weg –  von St. Jakob im Haus über Fieberbrunn nach Hochfilzen. Sie ließen sich inspirieren vom Besinnungsweg in St. Jakob, dem Fieberbrunnen, dem Jakobskreuz sowie den Impulsen von Pfarrer  Oswald Scherer.
Die andere Gruppe traf sich mit ca. 110 frommen Teilnehmern in der Lenzinger Kirche. Nach den aufbauenden Worten von Priester Hans Steinwender und seinem Pilgersegen ging es bei Schneefall Richtung Leogang. Edi Hammerschmied, ein Kenner der Kirche Leogang, gab uns Einblick in die Schätze dieser Kirche. Zerreißt nicht eure Kleider, sondern zerreißt eure Herzen, mit diesem Impuls ging es weiter zur Mittagsrast mit Pilgersuppe im Biohotel Rupertus. Anschließend, zu den Gedanken der Achtsamkeit,
gab es auch für diese Gruppe eine Zeit des Schweigens, die dankend angenommen wurde.

„Pilgern ist wie das Leben” – unvorhersehbar – so erreichten beide Gruppen frohen Herzens, bei Sonnenschein und Glockengeläut Hochfilzen.

Die Hauptorganisatorin und Pilgerbegleiterin (Pb) Claudia Huber bedankt sich bei
Pb Theresia Wieser und Pb Edith Trentini für die kräftige Unterstützung und
bei Pfr.  Scherer  für seinen stimmungsvollen Abschlussgottesdienst in der Wallfahrtskirche Maria Schnee.

Auf der Münchner f.re.e und in Wien

Pinzgauer Marienweg macht Werbung auf zwei Freizeitmessen

Spiritualität in Urlaub und Freizeit, Stille erleben, Sinn erfahren. Unter diesem Motto präsentierten kirchlich engagierte Frauen und Männer Kirchenführungen, Kirchenmusik, Klosterurlaube, Pilgerwanderungen, spirituelle Auszeiten und vieles mehr auf der Münchner Freizeitmessen f.re.e sowie in Wien.

Mit dabei war unsere Pilgerbegleiterin Claudia Huber. Ihr Thema: Pilgern und ganz besonders der Pinzgauer Marienweg.

Die Präsenz der Kirche auf einer Freizeitmesse rief die unterschiedlichsten Reaktionen hervor: Neugierde und entzückte Überraschung, Erzählungen von tollen oder auch negativen Erlebnissen, bis zu Kopfschütteln war am Messestand alles dabei. Doch die Freude überwog bei Claudia Huber bei weitem. „Es war für mich eine tolle Erfahrung auf Reisemessen über das Reisen zu Fuß, zu sich selbst und mit Gott, ins Gespräch zu kommen“, fasst sie die Tage auf den beiden Freizeitmessen zusammen.

Eine wind- und wetterfeste Pilgerschar

Zum achten Mal war am Dienstag in der Karwoche eine große Pilgerschar auf dem Pinzgauer Marienweg unterwegs. Sonnenschein am Tag vorher und nachher, doch am Di. 11. April zeitweise Regen und Wind, bis sich zu Mittag der Himmel beruhigte. Eine Gruppe begann in Schüttdorf mit herzlichen frohen Segensworten von Stadtpfarrer Christian Schreilechner und die zweite Gruppe startete mit Pfarrer Oswald Scherer in Leogang und ging im Schweigen. Am gemeinsamen Ziel der Kirche Saalfelden wurde ein stimmungsvoller Gottesdienst gefeiert. Es ist erfreulich, wie viele Gläubige sich immer wieder Zeit nehmen und sich mit christlichen spirituellen Worten auf das Osterfest hinführen lassen. Zusätzlich zur geistigen Nahrung gab es im alten Gemäuer von Schloss Kammer und im modernen Schörhof sehr schmackhafte Pilgersuppen. Eine besondere Erfahrung für die Gruppe im Schweigen war der Besuch der evangelischen Kirche und der serbisch-orthodoxen Kirche in Saalfelden. Staunenswert ist, mit welcher Begeisterung manch junge und auch über 80 jährige Teilnehmer dabei waren.

Bericht vorösterliche Pilgerwanderung auf dem Pinzgauer Marienweg

Wind- und wetterfeste Pilgerschar

Zum achten Mal waren am Dienstag in der Karwoche über 120 Pilger auf dem Pinzgauer Marienweg unterwegs. Sonnenschein am Tag vorher und nachher, doch am Di. 11. April – passend zur Karwoche – Regen und Wind, bis sich zu Mittag der Himmel beruhigte. Eine Gruppe begann in Schüttdorf mit herzlichen frohen Segensworten von Stadtpfarrer Christian Schreilechner, die zweite Gruppe startete mit Pfarrer Oswald Scherer in Leogang und ging im Schweigen. Eine besondere Erfahrung für viele war der Besuch der evangelischen Kirche und der serbisch-orthodoxen Kirche in Saalfelden. Am gemeinsamen Ziel, der Pfarrkirche Saalfelden, wurde ein stimmungsvoller Gottesdienst gefeiert.

Staunenswert ist, mit welcher Begeisterung manch junge und auch über 80 jährige Teilnehmer dabei waren und wie viele Gläubige sich pilgend mit christlichen spirituellen Worten auf das Osterfest hinführen lassen. Zusätzlich zur geistigen Nahrung gab es im alten Gemäuer von Schloss Kammer und im modernen Schörhof sehr schmackhafte Pilgersuppen.