Eine wind- und wetterfeste Pilgerschar

Zum achten Mal war am Dienstag in der Karwoche eine große Pilgerschar auf dem Pinzgauer Marienweg unterwegs. Sonnenschein am Tag vorher und nachher, doch am Di. 11. April zeitweise Regen und Wind, bis sich zu Mittag der Himmel beruhigte. Eine Gruppe begann in Schüttdorf mit herzlichen frohen Segensworten von Stadtpfarrer Christian Schreilechner und die zweite Gruppe startete mit Pfarrer Oswald Scherer in Leogang und ging im Schweigen. Am gemeinsamen Ziel der Kirche Saalfelden wurde ein stimmungsvoller Gottesdienst gefeiert. Es ist erfreulich, wie viele Gläubige sich immer wieder Zeit nehmen und sich mit christlichen spirituellen Worten auf das Osterfest hinführen lassen. Zusätzlich zur geistigen Nahrung gab es im alten Gemäuer von Schloss Kammer und im modernen Schörhof sehr schmackhafte Pilgersuppen. Eine besondere Erfahrung für die Gruppe im Schweigen war der Besuch der evangelischen Kirche und der serbisch-orthodoxen Kirche in Saalfelden. Staunenswert ist, mit welcher Begeisterung manch junge und auch über 80 jährige Teilnehmer dabei waren.

Bericht vorösterliche Pilgerwanderung auf dem Pinzgauer Marienweg

Wind- und wetterfeste Pilgerschar

Zum achten Mal waren am Dienstag in der Karwoche über 120 Pilger auf dem Pinzgauer Marienweg unterwegs. Sonnenschein am Tag vorher und nachher, doch am Di. 11. April – passend zur Karwoche – Regen und Wind, bis sich zu Mittag der Himmel beruhigte. Eine Gruppe begann in Schüttdorf mit herzlichen frohen Segensworten von Stadtpfarrer Christian Schreilechner, die zweite Gruppe startete mit Pfarrer Oswald Scherer in Leogang und ging im Schweigen. Eine besondere Erfahrung für viele war der Besuch der evangelischen Kirche und der serbisch-orthodoxen Kirche in Saalfelden. Am gemeinsamen Ziel, der Pfarrkirche Saalfelden, wurde ein stimmungsvoller Gottesdienst gefeiert.

Staunenswert ist, mit welcher Begeisterung manch junge und auch über 80 jährige Teilnehmer dabei waren und wie viele Gläubige sich pilgend mit christlichen spirituellen Worten auf das Osterfest hinführen lassen. Zusätzlich zur geistigen Nahrung gab es im alten Gemäuer von Schloss Kammer und im modernen Schörhof sehr schmackhafte Pilgersuppen.

Goldener Samstag 8. Oktober 2016

Goldener Samstag 8. Oktober 2016

Kurz nach 7:30 Uhr begaben wir uns von der Michaleskapelle auf den Weg nach Embach. Mit Gottes Segen und Glockengeläut wurden wir Pilger von Hr. Pfarrer Fuchs verabschiedet. Zur Freude aller war das Wetter besser als angesagt und  im Laufe der Zeit vergrößerte sich die Gruppe durch Gleichgesinnte, die am Weg zu uns stießen.

Pünktlich um 11 Uhr erreichten wir den feierlichen Gottesdienst in Embach, der eigens für die Rauriser von Pfarrer Oswald Scherer und Pfarrer Josef Fuchs zelebriert und von der Rauriser Chorgemeinschaft stimmungsvoll umrahmt wurde. Nahezu auf himmlische Weise wurden wir beim Krämerwirt kulinarisch verwöhnt. Es gab eine sehr schmackhafte Rollgerstlsuppe aus dem Topf zum Schöpfen. Dann ging´s weiter zur Kapelle in Maria Elend, ein heilsamer Ort, wo die Pilgerbegleiterin Voglreiter Frieda aus Fusch eine besinnliche Andacht hielt. Auf dem Heimweg bekamen wir von „Waldbauern Lisi“ die Einladung zu Wetzsteinnudeln und einem Gsundheitsschnapsl, die wir dankend annahmen.

Der Weg, der gemeinsam beschritten wurde, stand unter dem Motto: Alles wendet sich zum Guten. Durch spirituelle Impulse wurde der Geist gestärkt, die Stille war hörbar, Steine wurden abgelegt und Bohnen wanderten von einer in die andere Hosentasche. Es war ein erfüllter Tag.

Karin Eberharter u. Pilgerbegleiterin Claudia Huber

Auf zum Naturjuwel in den Bergen – Maria Kirchental

Auf zum Naturjuwel in den Bergen – Maria Kirchental

Eine Pilgergruppe aus Bad Vigaun war drei Tage unterwegs

„Pilgern ist beten mit den Füßen“, genau das Richtige für eine Pilgergruppe aus Bad Vigaun! Organisiert von Juliana Schörghofer über das Katholische Bildungswerk, machte sich 22 Männer und Frauen auf, den wunderschönen Pinzgauer Marienweg “Über Berg und Tal“ zu gehen.  Ab So.14.8.2016  folgten wir bei herrlichem Sonnenschein unserer Pilgerbegleiterin Claudia Huber, von Stuhlfelden bis Hinterglemm. Interessante Gespräche, tiefgründige Gedanken, gemeinsames Schweigen und beeindruckende Ausblicke begleiteten uns auf unserem Weg, aber auch nette Hütten, gutes Essen, gepflegte Unterkünfte und ein nettes Zusammentreffen auf dem Pfarrfest in Hochfilzen. Natürlich gab es auch das eine oder andere Wehwehchen, das uns an unsere Verwundbarkeit und so manche Schwäche erinnerte. Der geschmückte Pilgerstab führte uns am 16.8. in Maria Kirchental ans Ziel, wo wir eine sehr persönliche Messe mit Pater Karl feiern durften.

Wir bedanken uns für die netten Tage mit dir liebe Claudia und wünschen euch und uns allen Gottes Segen!

Zankl Claudia