PilgerbegleiterInnen

Gerlinde Eidenhammer

Gerlinde Eidenhammer

Ich heiße Gerlinde Eidenhammer, geboren in Schalchen (Oberösterreich),
jedoch bereits in jungen Jahren immer wieder dem Raurisertal sehr zugetan,
wo ich nun seit vielen Jahren meinen Lebensmittelpunkt habe.
Es hat mich schon immer fasziniert, in der herrlichen Gebirgslandschaft,
durch Klammen, zu heiligen Quellen und wunderbaren Kleinoden unterwegs zu sein.
Ob ein gesunder Ratscher mit den Einheimischen am Wegrand oder in tiefe spirituelle Gedanken zu verfallen, bedeutet für mich, in Gottes Natur wieder Kraft zu schöpfen.Als Pilgerwegbegleiterin habe ich die Möglichkeit, meine Erfahrungen an Gruppen weiterzugeben und so manche Teilnehmer fühlen sich richtig gehimmelt und geerdet, um vielleicht leichter zu sich selber zu finden.
Mein Leitsatz: „Pilgern heißt, mit den Füßen beten.“

 

 

 

Claudia Huber

Claudia Huber

Mein Name ist Claudia Huber und ich komme aus dem Innviertel.
Seit 1986 lebe ich in Rauris und liebe die Berge. Mein Beruf ist Religionspädagogin,
ich bin ausgebildete Pilgerbegleiterin, Kirchen- u. Wanderführerin.
Ich habe mehrjährige Pilgererfahrung auf in- u. ausländischen Wegen.
Unsere Zeit bringt eine große Sehnsucht mit sich, zur Ruhe zu kommen, sich selber zu begegnen. Das kann beim Pilgern gelingen und es ist einfach schön, sich in der Natur zu bewegen, mit einer Gruppe unterwegs zu sein und Gottes Schöpfung zu genießen.
In den Sommermonaten bin ich gerne bereit, einen oder mehrere Tage mit Ihnen unterwegs zu sein.

 

 

 

Resi Wieser

Resi Wieser

BE – WEG – GRÜNDE
Es gibt viele Gründe sich auf den Weg zu machen.
2009 machte ich mich erstmals pilgernd auf den Weg nach Santiago. Nach dieser Erfahrung entschloss ich mich, die Ausbildung zur Pilgerbegleiterin zu machen.
Mein Name ist Theresia Wieser, ich bin Hausfrau, Pfarrsekretärin, Pilgerbegleiterin und wohne in Dienten am Hochkönig.
Wenn nichts mehr geht, dann geh!

Unter diesem Motto bin ich seither auf Abschnitten des Österreichischen  Jakobswegs, dem Leonhardsweg und dem Pinzgauer Marienweg pilgernd unterwegs.

 

 

 

 

Edith_Trentini„Sich auf den WEG machen“
Für mich ist Pilgern ein ganz besonderes Gefühl.
Einen unbekannten irdischen Weg zu gehen und gleichzeitig auch einen unbekannten inneren Weg zu erfahren.

Ich erlebe auf einmal, dass der Rucksack mit ganz wenigen Dingen zum Leben ausreicht. Beim Gehen wird es mit jedem Tag stiller und stiller in mir und tiefe Dankbarkeit erfüllt mich.

So verstehe ich Pilgern als Gehen auf alten Pilgerwegen um sich selber und Gott näher zu kommen.

 Trentini Edith, Pilgerbegleiterin  und Wanderführerin aus Zell am See