Pilgerbegleitung stark im Trend

Ausbildung auf dem Pinzgauer Marienweg

Im Zuge der Seminarreihe für angehende PilgerbegleiterInnen war die lernende Gruppe auf dem Pinzgauer Marienweg von Stuhlfelden nach Maria Elend unterwegs. Begeistert zeigten sich alle über die Schönheiten des Oberpinzgaus, wie das Keltendorf  oder das Naglköpfl und die wohltuende Atmosphäre der Stille und Besinnung im Geistlichen Zentrum Embach. Die 14 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen  aus den Bundesländern Vorarlberg, Tirol, Kärnten, Wien, Salzburg und dem benachbarten Bayern

Ziel der Ausbildung ist die Kompetenz für organisatorische und christlich spirituelle Begleitung von Gruppen, die auf Pilgerwegen mehrere Tage unterwegs sind. Die vier Lernwochenenden bestanden aus Modulen zu spezifischen Themen, drei Tage intensive Praxis und schriftliche Hausarbeiten. Im Februar begann die Ausbildung und endete im Oktober 2017.

Im Kurs wuchsen sehr gute und engagierte PilgerbegleiterInnen heran, darüber waren sich Hermann Signitzer und Claudia Huber (Lehrgangsleitung) einig.

 

Pilgern am Goldenen Samstag 30. September 2017

Von der Sonnenterrasse Goldegg zum Bauernhofdorf  Embach machte sich eine frohe Pilgergruppe auf, um den Herrn seine Dankbarkeit zu zeigen und beim Abschlussgottesdienst die persönlichen Fürbitten darzubringen. Mit einem Taxibus ging´s am Morgen, nach dem Tag der hl. Erzengeln, zur Kirche nach Goldegg. Der Weg führte an gepflegten Kapellen vorbei, danach gab es eine Einkehr mit kräftiger Pilgersuppe, weiter ging´s  bergab zur Salzach und zum hl. Michael bei der Pfarrkirche in Lend und dann der Anstieg über Wiesen und Weiden nach Embach zum Gottesdienst. Der Engel Rafael aus dem Buch Tobit war unser Wegbegleiter und im Evangelium hörten wir vom hl. Gabriel dem Botenbringer.

Der Himmel war blau, die Blätter herbstlich bunt, das Gras noch im saftigem Grün und der Böndlsee ein Spiegelbild von all dem Schönen. Gott sei Dank.

Pilgerbegleiterin Claudia Huber

 

Eine wind- und wetterfeste Pilgerschar

Zum achten Mal war am Dienstag in der Karwoche eine große Pilgerschar auf dem Pinzgauer Marienweg unterwegs. Sonnenschein am Tag vorher und nachher, doch am Di. 11. April zeitweise Regen und Wind, bis sich zu Mittag der Himmel beruhigte. Eine Gruppe begann in Schüttdorf mit herzlichen frohen Segensworten von Stadtpfarrer Christian Schreilechner und die zweite Gruppe startete mit Pfarrer Oswald Scherer in Leogang und ging im Schweigen. Am gemeinsamen Ziel der Kirche Saalfelden wurde ein stimmungsvoller Gottesdienst gefeiert. Es ist erfreulich, wie viele Gläubige sich immer wieder Zeit nehmen und sich mit christlichen spirituellen Worten auf das Osterfest hinführen lassen. Zusätzlich zur geistigen Nahrung gab es im alten Gemäuer von Schloss Kammer und im modernen Schörhof sehr schmackhafte Pilgersuppen. Eine besondere Erfahrung für die Gruppe im Schweigen war der Besuch der evangelischen Kirche und der serbisch-orthodoxen Kirche in Saalfelden. Staunenswert ist, mit welcher Begeisterung manch junge und auch über 80 jährige Teilnehmer dabei waren.

Bericht vorösterliche Pilgerwanderung auf dem Pinzgauer Marienweg

Wind- und wetterfeste Pilgerschar

Zum achten Mal waren am Dienstag in der Karwoche über 120 Pilger auf dem Pinzgauer Marienweg unterwegs. Sonnenschein am Tag vorher und nachher, doch am Di. 11. April – passend zur Karwoche – Regen und Wind, bis sich zu Mittag der Himmel beruhigte. Eine Gruppe begann in Schüttdorf mit herzlichen frohen Segensworten von Stadtpfarrer Christian Schreilechner, die zweite Gruppe startete mit Pfarrer Oswald Scherer in Leogang und ging im Schweigen. Eine besondere Erfahrung für viele war der Besuch der evangelischen Kirche und der serbisch-orthodoxen Kirche in Saalfelden. Am gemeinsamen Ziel, der Pfarrkirche Saalfelden, wurde ein stimmungsvoller Gottesdienst gefeiert.

Staunenswert ist, mit welcher Begeisterung manch junge und auch über 80 jährige Teilnehmer dabei waren und wie viele Gläubige sich pilgend mit christlichen spirituellen Worten auf das Osterfest hinführen lassen. Zusätzlich zur geistigen Nahrung gab es im alten Gemäuer von Schloss Kammer und im modernen Schörhof sehr schmackhafte Pilgersuppen.