Vorösterliche Pilgerwanderung auf dem Pinzgauer Marienweg 2019

Auf, in Gott’s Nam‘, hieß es am Dienstag in der Karwoche 2019 pünktlich um 08:00 Uhr für 135 Pilger in der Pfarrkirche Taxenbach und 53 Pilger in der Pfarrkirche Piesendorf.
Eine Teilstrecke des Pinzgauer Marienweges, ca. 18 km, lag vor den beiden Pilgergruppen. Über St. Georgen bzw. den „Margaretenstein“ in Kaprun führte die 7-stündige Pilgerwanderung zur „Mutterpfarre“ des Pinzgaus, Zell am See, wo Pfr. Oswald Scherer den Pilgergottesdienst feierte. „Manchmal geht es darum, Herausforderungen anzugehen wie der hl. Georg“, meinte Pfr. Scherer in der Predigt, „manchmal heißt es auch mit Schwierigkeiten leben lernen, wie die hl. Margaretha“.

Ihre Eindrücke haben zwei Teilnehmer so zusammengefasst:

Nachdem uns Dechant Christian Siller im wunderschönen Gotteshaus sehr herzlich begrüßte, gab er uns einen kurzen, sehr interessanten geschichtlichen Einblick über das Gotteshaus.
Seelisch und spirituell wurden wir dann mit Fürbitten und Pilgersegen auf den Weg entsendet. Ein Weg auf dem es sich lohnte, sich ganz darauf einzulassen. Schritt für Schritt spürten wir, wie viele Menschen – die meisten unter uns haben sich vorher noch nie gesehen – für einige Stunden eine wunderbare Gemeinschaft wurden. Nicht nur wir sind aufgebrochen, sondern durch die herzlichen und authentischen geistlichen Impulse unserer Pilgerbegleiterin Claudia Huber und unseres Pilgerbegleiters Hermann Muigg Spörr ist auch in uns selbst etwas aufgebrochen. Wir möchten dieses „etwas“ schlicht und einfach als Stille, innere Ruhe und ein Loslassen können von Alltagssorgen bezeichnen. Tat das gut!

Ein herzliches Vergelt‘s Gott allen „fürbittenden“ und „segenpendenden“ Priestern sowie natürlich ein inniges Dankeschön den Pilgerbegleitern Claudia Huber, Frieda Voglreiter und Hermann Muigg Spörr. Danke für die guten Gespräche, für die offenen Ohren und nicht zuletzt für die offenen Herzen die wir an diesem wunderschönen Tag auf dem Pinzgauer Marienweg spüren und erleben durften.
Dieser Tag wird uns unvergesslich bleiben.

Brigitte und Franz Eitzinger, Straßwalchen

Pilgern im Advent – Maria Empfängnis einmal anders

Pilgern im Advent

Maria Empfängnis einmal anders

Das erste Mal gab es am 8. Dezember auf dem Pinzgauer Marienweg eine Adventpilgerwanderung von der Stadtpfarrkirche Zell am See nach Maria Alm. In Erwartung vom winterlichen Stapfen im Schnee, war es ein Gehen wie bei spätherbstlichen Wetter. Unter dem Motto „Stille Nacht“ mit Impulsen von Pfarrer Oswald Scherer und Pilgerbegleiterin Claudia Huber gab es Momente der Stille, des Hinhörens und der Freude am Singen.

Im weihnachtlich geschmückten Maria Alm angekommen, wurde dann ein berührender Pilgergottesdienst in der Wallfahrtskirche gefeiert.

Pilgern im Advent 8.12.2018

Pilgern im Advent Fr. 8. Dezember 2018
Maria Empfängnis einmal anders

Am Marienfeiertag zu Fuß unterwegs von Zell am See über Maishofen –
Schloss Kammer – Gerling – Almdorf nach Maria Alm – je nach Wetterlage
11:30 Uhr Beginn in der Stadtpfarrkirche Zell am See
17:30 Uhr Pilgergottesdienst in der Wallfahrtskirche Maria Alm
Begleitung: Pfr. Oswald Scherer u. Claudia Huber
(Pilgerbegleiterin)
Anmeldung und Information:
bis Do. 6. Dez. bei Claudia Huber
Tel. Nr. 0664/75117051,
ch.pilgern@sbg.at od.
info@geistliches-zentrum.at

Advent Pilgern
Ausrüstung: gutes Schuhwerk, Jause und Getränk nach eigenem Ermessen;
Beitrag: freiwillige Spende für Begleitung + Medaillon,
Pilgersuppe + Taxi sind extra zu bezahlen
Veranstalter: Geistliches Zentrum Embach, Pinzgauer Marienweg

Gegenüber Teilnehmern u. dritten Personen wird keine Haftung übernommen.

Auf der Münchner f.re.e und in Wien

Pinzgauer Marienweg macht Werbung auf zwei Freizeitmessen

Spiritualität in Urlaub und Freizeit, Stille erleben, Sinn erfahren. Unter diesem Motto präsentierten kirchlich engagierte Frauen und Männer Kirchenführungen, Kirchenmusik, Klosterurlaube, Pilgerwanderungen, spirituelle Auszeiten und vieles mehr auf der Münchner Freizeitmessen f.re.e sowie in Wien.

Mit dabei war unsere Pilgerbegleiterin Claudia Huber. Ihr Thema: Pilgern und ganz besonders der Pinzgauer Marienweg.

Die Präsenz der Kirche auf einer Freizeitmesse rief die unterschiedlichsten Reaktionen hervor: Neugierde und entzückte Überraschung, Erzählungen von tollen oder auch negativen Erlebnissen, bis zu Kopfschütteln war am Messestand alles dabei. Doch die Freude überwog bei Claudia Huber bei weitem. „Es war für mich eine tolle Erfahrung auf Reisemessen über das Reisen zu Fuß, zu sich selbst und mit Gott, ins Gespräch zu kommen“, fasst sie die Tage auf den beiden Freizeitmessen zusammen.