Pilgern im Advent – Maria Empfängnis einmal anders

Pilgern im Advent

Maria Empfängnis einmal anders

Das erste Mal gab es am 8. Dezember auf dem Pinzgauer Marienweg eine Adventpilgerwanderung von der Stadtpfarrkirche Zell am See nach Maria Alm. In Erwartung vom winterlichen Stapfen im Schnee, war es ein Gehen wie bei spätherbstlichen Wetter. Unter dem Motto „Stille Nacht“ mit Impulsen von Pfarrer Oswald Scherer und Pilgerbegleiterin Claudia Huber gab es Momente der Stille, des Hinhörens und der Freude am Singen.

Im weihnachtlich geschmückten Maria Alm angekommen, wurde dann ein berührender Pilgergottesdienst in der Wallfahrtskirche gefeiert.

Pilgern im Advent 8.12.2018

Pilgern im Advent Fr. 8. Dezember 2018
Maria Empfängnis einmal anders

Am Marienfeiertag zu Fuß unterwegs von Zell am See über Maishofen –
Schloss Kammer – Gerling – Almdorf nach Maria Alm – je nach Wetterlage
11:30 Uhr Beginn in der Stadtpfarrkirche Zell am See
17:30 Uhr Pilgergottesdienst in der Wallfahrtskirche Maria Alm
Begleitung: Pfr. Oswald Scherer u. Claudia Huber
(Pilgerbegleiterin)
Anmeldung und Information:
bis Do. 6. Dez. bei Claudia Huber
Tel. Nr. 0664/75117051,
ch.pilgern@sbg.at od.
info@geistliches-zentrum.at

Advent Pilgern
Ausrüstung: gutes Schuhwerk, Jause und Getränk nach eigenem Ermessen;
Beitrag: freiwillige Spende für Begleitung + Medaillon,
Pilgersuppe + Taxi sind extra zu bezahlen
Veranstalter: Geistliches Zentrum Embach, Pinzgauer Marienweg

Gegenüber Teilnehmern u. dritten Personen wird keine Haftung übernommen.

Auf der Münchner f.re.e und in Wien

Pinzgauer Marienweg macht Werbung auf zwei Freizeitmessen

Spiritualität in Urlaub und Freizeit, Stille erleben, Sinn erfahren. Unter diesem Motto präsentierten kirchlich engagierte Frauen und Männer Kirchenführungen, Kirchenmusik, Klosterurlaube, Pilgerwanderungen, spirituelle Auszeiten und vieles mehr auf der Münchner Freizeitmessen f.re.e sowie in Wien.

Mit dabei war unsere Pilgerbegleiterin Claudia Huber. Ihr Thema: Pilgern und ganz besonders der Pinzgauer Marienweg.

Die Präsenz der Kirche auf einer Freizeitmesse rief die unterschiedlichsten Reaktionen hervor: Neugierde und entzückte Überraschung, Erzählungen von tollen oder auch negativen Erlebnissen, bis zu Kopfschütteln war am Messestand alles dabei. Doch die Freude überwog bei Claudia Huber bei weitem. „Es war für mich eine tolle Erfahrung auf Reisemessen über das Reisen zu Fuß, zu sich selbst und mit Gott, ins Gespräch zu kommen“, fasst sie die Tage auf den beiden Freizeitmessen zusammen.